Gschreams

Flamingos an der Sulm

19. Januar 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

Wenn’s rauscht an der Sulm und ich schon fast träum‘, dann denk ich an Dich, Du schwarze Sulm, von Birken umringt das himmlische Kind!«, so beginnt der Text von An der schwarzen Sulm. Das Lied stammt aus der Feder der umtriebigen Steirerin Anna Tropper (Geige, Klavier, Stimme). Und die Schwarze Sulm ist ein Bach von der Koralpe in der Steiermark und Quellbach der Sulm.

Zusammen mit ihren kongenialen Bühnenpartnern Bernhard Potzmann (Trompete, Schlagzeug) und Andreas Jamnik, vulgo Nik Jam (Harmonika, Bassklarinette) – und für die CD Edelergänzungsspieler Ludwig Biegel (Gitarre, Kontrabass) – verbindet sie als Ensemble Gschreams auf unkonventionelle Weise traditionelle Volksmusik mit wunderbar ironischen Texten und herrlich eigensinnigen Arrangements. Und dass bei den Aufnahmen Herbert Pixner am Mischpult saß, war sicher kein Nachteil.

Gschreams bedeutet übrigens so viel wie schräg oder querfeldein und passt ganz wunderbar zu den humorvoll-komischen, lyrisch-musikalischen, charmant-virtuosen Klangäußerungen rund um Sulm, Haflinger, Flamingos und Apfelstrudel.

Roland Pongratz

www.gschreams.at

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CD-Cover
CD Gschreams, »Flamingos an der Sulm«

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