Gott hat die Welt gemacht

aus der Sammlung des Pinzgauer Lehrers Franz Lackner (1814–1890)

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Gott hat die Welt gemacht: Dieses Lied stammt aus der Sammlung des Pinzgauer Lehrers Franz Lackner (1814–1890), der um 1880 Lieder in Uttendorf und im Pinzgau aufgezeichnet hat. Das Manuskript trägt den Titel Pinzgauer Volkslieder und liegt im Original im Salzburger Museum Carolino Augusteum, jetzt Salzburg Museum. Laut dem Inventarbuch von 1886 hat der Museumdirektor Alexander Petter das Manuskript am 3. Dezember 1886 an Dr. August Hartmann, Sekretär der Staatsbibiothek zu München, gesandt. Die Lieder sind im dreistimmigen Satz aufgeschrieben, zwei Melodie- und eine Bassstimme, welches die Singpraxis der Kirchensinger des 19. Jahrhunderts und früher war. Die Bassstimme könnte auch von einem Instrument gespielt worden sein. Im Original ist es als Lied Nr. 32 mit dem Titel Die Allmacht Gottes enthalten und hat sechs Strophen. Wir haben für den heutigen Singgebrauch zum Lobe Gottes drei Strophen ausgewählt (EBES 1991). Der Liedsatz ist gedacht für zwei Frauen- und eine Männerstimme und hält sich eng an den von Franz Lackner. Eva Bruckner

Das Lied ist GEMA-frei und kann im Rahmen der Volksmusikpflege ohne Genehmigung öffentlich aufgeführt werden.

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