Schlaf, Jesulein zart

Weihnachtslied nach Pailler und den Geschwistern Röpfl

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Schlaf, Jesulein zart:

Mit acht Strophen und anderer Singweise in der Sammlung von Wilhelm Pailler Weihnachtslied und Krippenspiele aus Oberösterreich und Tirol (Band 2, Innsbruck 1883. Nr. 363). Hier mit dem Vermerk: »Handschriftlich. (steyr.) Fliegendes Blatt A. Das fliegende Blatt enthält nur fünf Strophen, der reichere Text der Handschrift weißt Züge des 18. Jahrhunderts.[..]« Viele Veröffentlichungen des Lieds in seiner ursprünglichen Form weisen auf eine weite Verbreitung im deutschsprachigen Alpenraum hin (zum Beispiel: Deutscher Volksgesang-Verein Wien: Das deutsche Volkslied. […] 32. Jahrgang, Wien 1930. Oder Fanderl, Wastl: Bairisches Liederstandl ohne Verlag und Jahr, Frasdorf). Die hier verwendete Melodie stammt von den Geschwistern Röpfl 1962, veröffentlicht im Bezirk Oberbayern: Das Röpfl-Liederbuch. München 1997, S. 86). Einspiel und Zwischenspiel stammen von der Volksmusikpflege des Bezirks Oberbayern, 2025. Das Lied wurde in der vorliegenden Form in der Publikation I hob wos tramt. Vier alpenländische Hirtenspiele aus Ostermünchen des Bezirks Oberbayern (volksmusik@bezirk-oberbayern.de oder +49 8062 5164) abgedruckt.

Das Lied ist GEMA-frei und kann jederzeit ohne Genehmigung öffentlich aufgeführt werden.

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